Passagiere können zwar nichts tun, damit das Reisegepäck auf dem richtigen Flieger geladen werden, aber man kann einem Gepäckschaden oder Gepäckverlust vorbeugen.
• stabile Koffer kaufen - sie brauchen kein Designer label • nicht zu voll packen, damit die Koffer nicht aufbrechen • Wertvolle Sachen und vor allem wichtige Medikamente gehören ins Handgepäck • Koffer abschließen • Etikett mit Heimat- und Zieladresse verdeckt am Koffer anbringen. • Zusätzlich die Heimatadresse und Zieladresse (Hotel) auf jeden Fall in den Koffer legen • Gepäckversicherung abschließen (Jahresversicherung) • bei der Reiseplanung renommierte Fluggesellschaften bevorzugen
• Wertgegenstände, Bargeld, Dokumente und Schmuck werden bei Kofferverlust nicht ersetzt. Sie gehören ins Handgepäck.
• Koffer zur leicheren Identifikation deutlich mit Zielort, Datum und Heimadresse (aber verdeckt) versehen. Das erleichtert die Identifikation.
• Gepäckabschnitt nach dem Druck sofort darauf überprüfen, ob der Koffer zum richtigen Ziel und bei Zwischenstops gleich bis zum Endziel abgefertigt ist.
• Koffer sichtbar individualisieren, z. B. mit großen Aufklebern. Das senkt die Verwechslungsgefahr.
GANZ WICHTIG Achten Sie beim Einchecken darauf, dass das Abfertigungspersonal auf dem Gepäck-Label den Flughafen-Code (drei Groß-Buchstaben) richtig angegeben ist! Ein kleiner Buchstabendreher – und schon landet Ihr Gepäck nicht an Ihrem Zielflughafen. Wollen Sie nach Klagenfurt (Österreich) fliegen, sollte auf dem Gepäck-Label „KLU“ stehe. Wird versehentlich „KUL“ eingetragen, landet Ihr Gepäck in Kuala Lumpur (Malaysia). Weitere Beispiele: - für Palma de Mallorca ist „PMI“ einzugeben, für Las Palmas dagegen „LPA“. - Für Frankfurt a.M. ist „FRA“ einzugeben, für Frankfurt-Hahn dagegen „.HHN“ - Für den New Yorker Flughafen John F. Kennedy muss „JFK“, für den anderen Stadtflughafen Newark wäre „EWR“ richtig.
Im Reiserechts-Register sind alle Urteile zum Reisegepäck dokumentiert.
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